Chronik

Über die genauen Umstände der Gründung ist nicht viel bekannt. Das erste Foto stammt aus dem Jahr 1909. Dieses wird daher als Gründungsjahr vermutet.
Die 23 Burschen posieren mit einem Faßl Bier, Krügen, Gitarre und Ziehharmonika. Man traf sich bis zum 2. Weltkrieg nur gelegentlich zu Kirchweih-, Mai- und Kathreintänzen in der Stammgaststätte „Zur Post“ oder besuchte Veranstaltungen der benachbarten Orte oder Vereine. Während des Dritten Reiches wurde der Verein aufgelöst, da Burschenvereine zu dieser Zeit streng verboten waren.


 

 

 

 

Nach den Wirren des 2. Weltkrieges und den schweren Nachkriegsjahren fanden sich im Jahr 1962 wieder einige Burschen zusammen um den Verein neu zu gründen.
Damals trafen sich Siegfried Kottermair, Jakob Schneider, Erich Weber, Ernst Bock, Franz Eckl, Peter Huber, Roland Buchheim, Wolfgang Kastenberger, Alfons Lüftl, Erich Augart, Otto Schneider, Josef Schöttl und Erwin Zlunka und noch einige, die leider nicht mehr bekannt sind.
In den ersten Jahren wurde Gemütlichkeit groß geschrieben. Veranstaltungen wie Nikolausfeiern, Mai-, Kathrein und Sylvestertänze wurden bald zur Tradition.



 

 

 

Der erste Ausflug führte die Burschen mit dem Zug nach Lindau. Jahrzehnte später war die Stadt am Bodensee übrigens wieder Ziel des jährlichen Burschenausfluges.